Aktuelles aus dem Tierheim/Tierschutz

 

 

 

 

Deutscher Tierschutzbund: 26.10.18 

Erhöhte Gefahr für Wildunfälle nach Zeitumstellung

 

 

 

Gerade auf Straßen durch Feld- und Waldgebiete steigt mit der Zeitumstellung die Gefahr für Wildunfälle in der Dämmerung, wenn wie hier Rehe oder andere Tiere die Straße überqueren.

Mit der Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit am 28. Oktober steigt für Autofahrer die Wildunfall-Gefahr. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. Indem die Uhr um eine Stunde zurückgestellt wird, fällt der Berufsverkehr weitestgehend genau in die Dämmerung und somit in die Zeit, in der viele Wildtiere unterwegs sind.

Neben unzähligen Igeln, Mardern, Greif- und Singvögeln, sterben jedes Jahr im Durchschnitt allein etwa 200.000 Rehe und über 25.000 Wildschweine im Straßenverkehr. Mit 275.000 Wildunfällen im Jahr 2017 waren es nach Angaben der deutschen Versicherer mehr als je zuvor. Mehrere Tausend Menschen werden jährlich verletzt, zum Teil auch mit Todesfolge. Um das Risiko zu minimieren, raten die Tierschützer Autofahrern insbesondere in Risikogebieten die Geschwindigkeit anpassen.

„Besonders gefährlich sind Straßen durch Feld- und Waldgebiete – auch dann, wenn keine Schilder auf den Wildwechsel hinweisen. Zur Vorbeugung ist dort verstärkt eine vorsichtige und vorausschauende Fahrweise sinnvoll“, rät James Brückner, Leiter des Artenschutzreferats beim Deutschen Tierschutzbund. So lange herannahende Fahrzeuge nicht schneller als 50 bis 60 Kilometer pro Stunde fahren, haben Wildtiere zumindest noch eine Chance zur Flucht. Autofahrer sollten einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten, bremsbereit sein und die Seitenstreifen im Blick behalten. Nur so hat der Fahrer die Möglichkeit, rechtzeitig zu bremsen. Taucht Wild am Straßenrand auf, kann man versuchen, es durch lautes Hupen auf die Gefahr aufmerksam zu machen und vom Straßenrand zu vertreiben. Die Scheinwerfer aufzublenden bewirkt eher das Gegenteil: Das grelle Licht kann die Tiere verwirren und ihnen jede Orientierungsmöglichkeit nehmen. Oft geraten sie erst dadurch wirklich in Gefahr. Zudem ist zu beachten, dass einem Tier, das die Straße überquert, oft weitere folgen.

Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Wildunfall, ist umgehend die Unfallstelle abzusichern und die Polizei vor Ort zu informieren. „Jeder Fahrzeugführer hat die ethische und gesetzliche Verpflichtung, sich um ein angefahrenes Tier zu kümmern. Aber auch eine Person, die den Unfall nicht selbst verursacht hat, sollte nicht wegschauen, sondern handeln“, so Brückner abschließend.

 

  Bitte beachten:

 

  Geänderte Öffnungszeiten im Tierheim

  ab dem 01.10.2018

 

 - Donnerstag geschlossen

 - Mo - Fr von 15 - 17 Uhr (Herbst/Winter)

 

25.07.2018 - Pressemeldung

Der Deutsche Tierschutzbund rät:

Tiere vor großer Sommerhitze schützen

 

Die aktuell hochsommerlichen Temperaturen stellen für viele Tiere eine große Gefahr dar. Im Unterschied zum Menschen können sich die meisten Heimtiere nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, sondern allein durch Trinken oder Hecheln. Der Deutsche Tierschutzbund rät Tierhaltern daher, die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen: Dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ebenso wichtig wie ein Schattenplatz, an den sich das Tier jederzeit zurückziehen kann. Große Anstrengungen für das Tier sollte man vermeiden und das Gassigehen mit Hunden in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegen.

 

Tierhalter sollten während der Hitze ihre Heimtiere stets im Blick behalten. Keinesfalls dürfen Hunde und andere Tiere alleine im Auto gelassen werden. Ein geöffnetes Schiebedach oder Fenster sorgt in keinem Fall für genügend Abkühlung. Selbst innerhalb weniger Minuten kann das Fahrzeug zur tödlichen Falle werden. Auch bei bewölktem oder schwülem Wetter ohne direkte Sonneneinstrahlung steigt die Temperatur im Inneren rasch auf 50 Grad und mehr an. Wenn die Sonne wandert, steht auch das im Schatten abgestellte Fahrzeug nach kurzer Zeit in der Sonne. Die Folgen der für das Tier unerträglichen Temperaturen sind Überhitzung mit Übelkeit und Kreislaufproblemen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Wer bei Hitze auf ein im Auto zurückgelassenes Tier aufmerksam wird, sollte umgehend die Polizei oder Feuerwehr verständigen.

 

Auch im Käfig oder im Außengehege lebende Tiere dürfen nicht schutzlos der Sonne ausgesetzt werden. Auch hier gilt: Immer prüfen, ob sich ein großer Teil des Geheges den ganzen Tag über im Schatten befindet. Zusätzlich können Schatten spendende Häuschen, kühle Steinplatten oder feuchte Handtücher, die über das Gehege gelegt werden, helfen. Da bei Hitze viel Wasser verdunstet und die Tiere mehr trinken, sollte man dieses regelmäßig kontrollieren. Kaninchen, die die Möglichkeit zum Buddeln haben, können sich in den entstandenen Mulden abkühlen; manche Ratten lieben ein Wasserbad in einer flachen Schale.

 

Hitzeschutz auch für Weidetiere

Auch Tieren auf der Weide macht die Hitze zu schaffen: Pferde, Schafe oder Rinder sollten immer die Möglichkeit haben, sich in den Schatten zurückzuziehen. Zu jeder Zeit muss ausreichend Wasser in der Tränke vorhanden sein. Nicht vergessen werden darf, dass bei Hitze die Futtergrundlage auf der Weide abnimmt und die Tiere so unter Umständen zugefüttert werden müssen.

In eigener Sache:

 

Liebe Tierfreunde,

 

bitte habt Verständnis dafür, dass an richtig heißen Sommertagen

kein Gassigehen mit unseren Hunden möglich ist - im Sinne

der Hunde.

Besonders weil der lange Weg zu uns runter asphaltiert ist.

 

Gerne räumen wir die Möglichkeit ein, mit den Hunden auf der Wiese oder im Auslauf Kontakt zu haben.

 

Die Entscheidung ob Gassigehen möglich ist, treffen wir jeden Tag neu, solltet ihr euch unsicher sein, könnt ihr gerne vorher telefonisch nachfragen, bevor ihr euch auf den Weg macht.

 

Danke für euer Verständnis!

Pressemeldung

 

06.06.2018

 

#RegistrierDeinTier

Mehrheit der Hunde und Katzen bisher nicht registriert

 

Mehr als die Hälfte (54 Prozent) aller Hunde und Katzen sind nicht in einem Haustierregister registriert – das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Deutschen Tierschutzbundes*. Wird ein vermisstes Tier von einem Finder aufgegriffen oder landet im Tierheim, ist es jedoch ohne Kennzeichnung und Registrierung schwierig, den Halter ausfindig zu machen. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin und fordert alle Tierhalter auf, ihre Tiere registrieren zu lassen. Der Verband hat dazu die Kampagne #RegistrierDeinTier (www.registrier-dein-tier.de) gestartet.

 

„Es kommt immer wieder vor, dass Katzen nicht wie gewohnt nach Hause kommen oder dass sich Hunde losreißen und auch auf Rufen nicht zurückkehren“, sagt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Wir können nur appellieren: Lassen Sie Ihr Tier nicht einfach verschwinden. Schützen Sie es mit einer Kennzeichnung und Registrierung, damit es im Fall der Fälle identifiziert werden kann und möglichst schnell wieder nach Hause kommt.“

 

Fehlende Registrierung erschwert die Heimkehr des Tieres

Damit ein Tier in einem Haustierregister registriert werden kann, muss es zunächst unverwechselbar gekennzeichnet werden. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt die Kennzeichnung durch einen reiskorngroßen Transponder, den der Tierarzt unter die Haut des Tieres setzen kann. Möglich ist dies bei Hunden und Katzen, aber auch bei Kleintieren, wie Kaninchen, sowie bei Pferden. Bei Ziervögeln ist die Kennzeichnung über einen Ring am Fuß möglich. „Unsere Erfahrung zeigt, dass die Tiere zwar oft gekennzeichnet sind, im Anschluss aber die ebenso wichtige Registrierung nicht vorgenommen wird“, sagt Furler-Mihali. Letztlich ist der Halter selbst dafür verantwortlich, dass er die auf dem Chip gespeicherte 15-stellige Nummer bzw. die Ringnummer zusammen mit weiteren Daten zum Tier und dem eigenen Kontakt in einem Haustierregister hinterlegt. Dies geht bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, einfach und kostenfrei auf www.findefix.com oder mit einem schriftlichen Anmeldebogen. Der Tierhalter erhält im Anschluss per Post eine Bestätigung mit allen wichtigen Unterlagen. Hundehalter bekommen zusätzlich eine Plakette für das Hundehalsband. „Nur die Kombination dieser zwei einfachen Maßnahmen – Kennzeichnung und Registrierung - kann sicherstellen, dass ein entlaufenes Tier und sein Besitzer schnell wieder zusammen finden“, so Furler-Mihali.

 

 

* Quelle: Umfrage des Bonner Marktforschungsanbieters OmniQuest im Auftrag des Deutschen Tierschutzbundes (2018)

Wolfenbüttel, 04.06.2018

 

Meerschweinchen im Seeligerpark ausgesetzt

 

Am Montagmorgen erreichte uns im Tierheim ein Anruf, in dem mitgeteilt wurde, dass im Seeligerpark offenbar jemand mehrere Meerschweinchen ausgesetzt hat.Unsere Mitarbeiter fuhren sofort los, aber leider verlief die Suche in der recht großen Fläche des Seeligerparks ergebnislos.

Kurz vor 12 Uhr kam der nächste Anruf die Meerschweinchen betreffend. Dieses Mal konnten die Anrufer an Ort und Stelle auf die Mitarbeiter warten.

Fünf Meerschweinchen in verschiedenen Größen, darunter zwei Babys, wurden eingefangen und im Tierheim aufgenommen. Es sind sehr nette und handzahme Tiere.

Den Stress im Seeligerpark -  die fremde Umgebung, kein Futter, kein Wasser, Hunde, die ihnen gefährlich werden konnten – hätten sie nicht lange verkraftet.

Aussetzen von Tieren ist eine strafbare Handlung und zudem äußerst herzlos sich auf dieser Weise von seinen Tieren zu trennen.

 

Der Tierschutzbund informiert:

Ganzjährige Kleintierhaltung im Freien

Im Frühjahr kann die Umgewöhnung beginnen

 

Kaninchen und Meerschweinchen sollte man am besten im Frühjahr an die ganzjährige Haltung im Freien gewöhnen. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. Mit der Eingewöhnung kann man beginnen, sobald die Nächte keinen Bodenfrost mehr aufweisen – laut den Bauernregeln dient hier der Gedenktag der „kalten Sophie“ (15. Mai), der letzte der Eisheiligen, als Anhaltspunkt.

 

„Damit es durch frisches Gras nicht zu einem abrupten Futterwechsel und möglichen Verdauungsproblemen kommt, sollte man schrittweise vorgehen und die Tiere im Haus zunächst an Frischfutter gewöhnen“, empfiehlt Dr. Henriette Mackensen, Leiterin des Heimtierreferats beim Deutschen Tierschutzbund. „Gehört frisches Gras sowieso zum täglichen Fütterungsrepertoire, kann man diesen Schritt überspringen und die Tiere stundenweise nach draußen setzen –irgendwann dann auch über Nacht.“

 

Wenn Kaninchen und Meerschweinchen im Frühjahr an die Außenhaltung gewöhnt werden, können sie von da an auch das ganze Jahr über draußen leben. Bevor der Winter kommt, haben sie genügend Zeit, sich langsam an wechselnde Außentemperaturen zu gewöhnen. Spätere Umgewöhnungen, etwa im Sommer, sind nicht ideal, ab September ist es dann zu spät für die Umgewöhnung an die ständige Außenhaltung. „Nichtsdestotrotz dürfen Kaninchen und Meerschweinchen dann aber bei wärmeren Temperaturen auch so stunden- oder tageweise nach draußen“, so Mackensen. Mütter mit Jungtieren sowie kranke Tiere pflegt man in der Regel allerdings das ganze Jahr über besser drinnen.

 

Schutz vor Sonne, Kälte und Fressfeinden
Grundsätzlich sollten die geselligen Tiere mindestens zu zweit in ausreichend großen Gehegen – in der Außenhaltung mit wetterfesten Schutzhütten - untergebracht sein. Das Gehege sollte ausbruchsicher sein und ebenso Schutz vor dem Eindringen von Mardern oder Füchsen bieten. Da sich in Kotverschmutzungen am After bzw. am Hinterteil der Tiere draußen schnell Fliegenmaden einnisten können, sollte man dies regelmäßig kontrollieren und bei Durchfall sofort den Tierarzt aufsuchen. Im Sommer benötigen Kaninchen und Meerschweinchen unbedingt Schutz vor der prallen Sonne. Das Gehege platziert man daher zum Teil im Schatten oder Halbschatten. Im Winter sollte man die Schlafstellen mit Zeitungspapier und viel Heu isolieren und immer trocken halten. Die Temperatur in der Schutzhütte sollte nicht unter null Grad fallen. In sehr kalten Nächten kann dabei ein untergelegtes Wärmekissen helfen.

 

(Quelle: Text und Bild Deutscher Tierschutzbund)

Hier mal ein kleiner Buchtipp unsererseits - nicht nur weil wir die meisten Geschichten rund um Tiere interessant und lesenswert finden, sondern auch, weil die liebe Autorin Doris Meissner für jedes verkaufte Buch einen Euro für den Deutschen Tierschutzbund spendet und das finden wir natürlich super! 

 

Nun zum Buch:  Der Leser fühlt sich mitgenommen zu den Erlebnissen und wird vieles aus seinem eigenen Leben als Dosenöffner wiedererkennen. Ein Buch zum kurzweiligen Lesen, zum Verschenken, zum zweimal Lesen. Mit "Glückskatze Laura" lesen Sie nicht nur eine rührende Geschichte über eine ganz besondere Samtpfote, sondern unterstützen auch den Tierschutz - ein Euro pro verkauftem Exemplar spendet die Autorin an den Deutschen Tierschutzbund.

 

Das Buch ist direkt unter:https://tredition.de/autoren/doris-meissner-16155/ 

zu bestellen oder beim Buchhändler Ihres Vertrauens: Verlag tredition GmbH, Hamburg, 

Hardcover ISBN: 978-3-7323-7027-6, € 22,80

Paperback ISBN: 978-3-7323-7026-9, € 14,80

E-Book      ISBN: 978-3-7323-7449-6, €   5,99 

 

HITZE KANN TÖDLICH SEIN !!!

 

Hund im Auto

 

Das Auto kann für Hunde zur tödlichen Falle werden: Sauerstoffmangel, Übelkeit, Kreislaufprobleme und Kreislaufversagen führen im schlimmsten Fall zum Tod des Tieres. Wer ein Tier bei Hitze im Auto zurücklässt, handelt verantwortungslos und verstößt gegen die Tierschutz-Hundeverordnung. Es reicht nicht aus, den Wagen im Schatten abzustellen. Selbst, wer nur eben beim Nachbarn hereinschauen möchte, kann aufgehalten werden. Die Sonne wandert und schon wird es im Inneren des Wagens höllisch heiß. Auch bei bedecktem Himmel wird es in einem Auto rasch zu warm. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Hunde im Auto warten müssen.

Im Gegensatz zum Menschen können sich Hunde und Katzen nicht durch Schwitzen über die Haut Kühlung verschaffen und sind deshalb gegenüber Hitze sehr empfindlich.

 

Passanten, die ein Tier in Not bemerken, sollten umgehend die Polizei oder auch die Feuerwehr informieren, um das Fahrzeug öffnen zu lassen, falls der Fahrzeughalter oder Fahrer nicht schnell genug gefunden werden kann. Allerdings muss nachweislich nach ihnen gesucht werden. Die Feuerwehr hat per Gesetz nicht die gleiche Befugnis das Auto zu öffnen wie die Polizei.

 

Transport von Hunden und Katzen

 

In einem Transporter Tiere nur während der Fahrt untergebracht werden, da es darin bei erhöhten Außentemperaturen - selbst im Schatten - zu einer extremen Wärmeentwicklung kommen kann. Sobald das Fahrzeug abgestellt wird, müssen die Tiere das Fahrzeug verlassen können. Die Nutzung einer Klimaanlage bzw. die Installation von Ventilatoren in einem Transporter ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber sicherlich sehr sinnvoll, um einem Hitzestau bei längeren Fahrten bzw. im Stau vorzubeugen.

Lange Autofahrten sollten beim Fehlen einer Klimaanlage an heißen Tagen in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden.

Für sein unverantwortliches Verhalten kann der Tierhalter nach §17 Tierschutzgesetz zur Rechenschaft gezogen und bestraft werden - mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe.

 

Mehr Informationen gibt es hier : Hunde und Katze bei Hitze

 

Quelle: Text und Foto Deutscher Tierschutzbund

 

18.04.2018 news38.de

BUND warnt vor Verwechselung junger Wildkatzen mit Hauskatzen im Harz

 

 

 

Magdeburg. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) ruft Wanderer auf, junge Wildkatzen nicht anzufassen. "Davon raten wir dringend ab. Das Muttertier ist in der Regel nicht weit weg", sagte Sprecherin Nicole Hermes vom BUND Sachsen-Anhalt am Mittwoch.

Bald mehr junge Wildkatzen

Demnach würden junge Wildkatzen häufig mit hilflosen Hauskatzen verwechselt und mitgenommen. In den nächsten Monaten sei vermehrt mit jungen Wildkatzen in der Natur zu rechnen.

 

Private Haltung ist verboten

"Die Jungtiere sollten wenn überhaupt nur kurz aus größerer Entfernung beobachtet werden", sagte Hermes. Eine private Haltung der streng geschützten Tiere ist verboten. Ältere Wildkatzen können durch ihren kräftigen Körperbau und den buschigen Schwanz mit stumpfer, schwarzer Spitze von den Hauskatzen unterschieden werden.

Harz ist das Revier der Wildkatze

Der Harz gehört zu den wichtigsten Lebensräumen der Wildkatze in Europa. Nur dort konnte die Tierart trotz starker Verfolgung in vergangenen Zeiten in Sachsen-Anhalt überleben. Wer junge, vermeintlich hilflose Wildkatzen gesehen hat, wird gebeten, den BUND vor Ort zu informieren.

 

 

Quelle: news38.de;(Foto: Thomas Stephan/BUND)

April 2018

 

Für unsere Schützlinge benötigen wir derzeit:

 

- guterhaltene Kratzbäume in verschiedenen Größen

- Hundeplastikkörbe, die mindestens 1,20 m lang sind

 

 

DANKE !!!

Pressemeldung - Deutscher Tierschutzbund

04.04.2018

 

Neue Kampagne wirbt für die Stadttaube

 

Mit seiner neuen Kampagne #RespektTaube, die am 5. April startet, wirbt der Deutsche Tierschutzbund für einen respektvollen und tierschutzgerechten Umgang mit der Stadttaube. Ziel der Kampagne ist es, die Bevölkerung über Vorurteile aufzuklären und mit dem negativen Image der Taube aufzuräumen. Gleichzeitig stellen die Tierschützer Städten und Gemeinden Infomaterial zur Verfügung und zeigen auf, wie sich die Taubenpopulation durch die Errichtung von Taubenhäusern und –türmen tiergerecht regulieren lässt.

 

„Man muss die Taube nicht zwingend lieben, doch respektieren muss man sie allemal. Der tagtägliche Umgang mit den Tieren zeigt jedoch leider häufig das Gegenteil“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Damit Tauben und Menschen friedlich koexistieren können, braucht es sowohl die Aufklärung der Bevölkerung als auch flächendeckende Konzepte zur tierschutzgerechten Bestandsregulation.“

 

Insbesondere Verschmutzungen durch Taubenkot an Gebäuden und die Angst vor der Übertragung von Krankheiten führen dazu, dass sich viele Menschen durch die großen Stadttaubenschwärme belästigt fühlen. Was viele nicht wissen: Die anpassungsfähigen und intelligenten Stadttauben sind Nachkommen entflogener Haustauben und die gesundheitliche Gefährdung ist nicht größer als durch andere Zier- und Wildvögel oder Haustiere.

 

Bestandregulierung gelingt mit Taubenschlägen

Viele der angewandten Vergrämungsmethoden für Tauben stellen ein Tierschutzproblem dar. An Spikes verletzen sich immer wieder junge und unerfahrene Vögel, in Netzen können sich die Tiere verheddern und qualvoll zu Tode kommen. Dass Tauben abgeschossen oder eingefangen und getötet werden, ist zudem keine Seltenheit. Dieses Vorgehen ist weder tierschutzgerecht noch effektiv. Denn die Bestände erholen sich aufgrund des großen, aber nicht artgerechten Futterangebots in den Städten innerhalb weniger Wochen. Die einzige tiergerechte Lösung zur Bestandsregulierung gelingt mit Hilfe von betreuten Taubenschlägen, -häusern oder –türmen. Diese bieten den Tauben attraktive Nistmöglichkeiten, in denen gelegte Eier leicht durch Attrappen ausgetauscht werden können. Viele Mitgliedsvereine des Deutschen Tierschutzbundes betreiben bereits seit Jahren solche Taubenhäuser und stehen im Dialog mit den Gemeinden. „Mit der Kampagne wollen wir auch die wertvolle Arbeit der Vereine vor Ort unterstützen und weitere Kommunen davon überzeugen, diesen Weg zu gehen“, sagt Schröder.

 

Weitere Informationen zur Kampagne #RespektTaube und ein emotionales Taubenvideo finden Interessierte unter www.tierschutzbund.de/taubenschutz.

Große Freude über riesige Futterspende - März 2018

 

Große Freude herrschte bei uns im Tierheim, als wir einen Anruf der Firma Meravital erhielten. Es gab eine Verlosung für Tierschutzvereine um Futterspenden zu erhalten.

Zu unserer Überraschung warf "uns" jemand in den Lostopf und wir hatten das große Glück ausgelost zu werden.

 

Es kam eine riesige Palette mit tollem hochwertigen Hundefutter bei uns an.

 

Wir sagen herzlichen Dank im Namen unserer Schützlinge

 

 

 

 

 

 

Unsere Hundepflegerin Ulrike Herzig freute sich

zusammen mit unserer Schriftführerin Susanne Unger

und Hund Nano über die tolle Spende!

 

Taubenfreunde gesucht  16.03.2018 -

Text und Bild von Renata Wyganowska

 

Liebe Tierfreunde, liebe Braunschweiger.

 

Ich suche nach einem neuen Zuhause für ehemals schwer verletzte Stadttauben, die auf Grund ihrer Einschränkungen nicht mehr auf der Straße leben können.

Es handelt sich hier um Vögel, die auf den Straßen Braunschweigs sehr schwer verletzt worden sind, wieder gesund gepflegt wurden und nun ein liebevolles neues Zuhause suchen.

 

Außerdem suche ich nach einer Möglichkeit bzw. einem Ort für ein „Krankentaubenhaus“ , welches ich in Braunschweig oder Umgebung für die Tauben errichten will. Diese Tiere sind durch die Zucht und Domestizierung

von uns Menschen erschaffen worden und brauchen jetzt unsere Hilfe - sie sind gut mit streunenden Hunden vergleichbar.

 

                                                                            Herzlichen Dank im Namen der Tiere

                                                                                        Renata Wyganowska

Quelle und Link

 

Tierhaltung in der Mietwohnung: Was erlaubt und was verboten ist (Quelle: immowelt.de)

 

Haustier ist nicht gleich Haustier – vor allem nicht im Mietrecht. Kleintiere, wie Hamster oder Fische, dürfen Mieter auch ohne Erlaubnis des Vermieters halten. Bei Hunden, Katzen und exotischen Tieren wird das Ganze schon komplizierter. Das sollten Mieter zur Tierhaltung in der Mietwohnung wissen.

 
 

Katze oder Hund, Kaninchen oder Mini-Schwein: Wenn der Mieter sich für ein Haustier entscheidet, steht er unmittelbar vor der Frage, ob er es in der Wohnung halten darf. Haustierhaltung ist im deutschen Mietrecht nicht eindeutig geregelt, daher kommt es auf den individuellen Fall an: Ein Golden Retriever bekommt die Erlaubnis vielleicht, ein Goldfisch braucht sie gar nicht erst.

 

weiterlesen ...

 

Jahresempfang der Stadt Wolfenbüttel - 02.03.2018

 

http://regionalwolfenbuettel.de/jahresempfang-der-stadt-vorfreude-auf-das-jubilaeumsjahr/

 

Beim Jahresempfang der Stadt Wolfenbüttel gestern Abend wurden unter anderem unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter geehrt!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen die uns unterstützen, auch im Namen unserer Fellnasen! Ohne euch wäre dies alles nicht möglich!

 

Wir sagen DANKE !!!

 

Auch in diesem Jahr hat die tierliebe Gruppe von jungen Frauen aus Berel, die "Berelschen Mädels" sich wieder sehr viel Mühe gegeben, das Tierheim mit seinen Bewohnern zu unterstützen.

Sie sammelten in ihrem Heimatdorf Futterspenden, warme Decken, Körbchen, Tierzubehör und Geldspenden.

 

Es kam der stolze Betrag von 337,05 € zusammen.

Die Tierheimleitung und das Team, Tierpflegerin Angela Frobart mit Schäferhündin Laila sagen den "Berelschen Mädels" und allen Tierfreunden von dort herzlichen Dank!

Pressemeldung Deutscher Tierschutzbund - 27.02.2018

 

Tiere im Winter: Tipps für die Kälte

 

Bei den aktuell eisigen Temperaturen brauchen auch unsere Haustiere Schutz vor der Kälte. Obwohl die meisten niedrige Temperaturen besser vertragen, als es die Besitzer denken, können Tierfreunde Vorkehrungen treffen, damit ihre Tiere gut über die kalten Wintertage kommen. Bei Wildtieren ist die Sorge unbegründet – diese kommen in der Regel gut mit der Kälte zurecht.

 

„Hunde und Katzen sind durch ihr wärmendes Fell gut vor der Kälte geschützt“, sagt Lea Schmitz, Pressesprecherin beim Deutschen Tierschutzbund. „Im Idealfall entscheiden sie selbst, wie oft und wie lange sie sich draußen im Kalten aufhalten.“ Katzenbesitzer sollten daher darauf achten, dass Freigänger-Katzen jederzeit wieder zurück ins Haus kommen können. Für draußen ist eine zusätzliche Thermohütte sinnvoll. Spaziergänge mit Hund sollten eher kürzer ausfallen, dafür sollte man öfter raus. Nur kranke Hunde oder Tiere mit kurzem, lichtem Fell brauchen gegebenenfalls einen artgerechten, gut sitzenden Mantel oder Pullover. Schuhe oder Socken sollten Hunde nur tragen, wenn ein Tierarzt dies angeordnet hat. Ansonsten reicht es, Hundepfoten zum Schutz vor Streusalz mit Melkfett oder Vaseline einzureiben und nach dem Gassigehen mit lauwarmem Wasser abzuspülen. Kaninchen und Meerschweinchen, die im Freien gehalten werden, sollten die Möglichkeit haben, sich in einen frostfreien Unterschlupf zurückzuziehen. Kranke Tiere sollten im Winter nach drinnen, ältere und untergewichtige Tiere müssen beobachtet werden. Goldfische können draußen überwintern, wenn der Teich mindestens 80 Zentimeter tief ist und nicht komplett zufriert, damit ausreichend Sauerstoffzufuhr besteht.

 

Wildtiere sind gut gewappnet

Bei Wildtieren ist die Sorge bei niedrigeren Temperaturen meist unbegründet. Rehe können etwa bei starker Kälte ihren Stoffwechsel herunterfahren und Füchse kommen aufgrund ihres wärmenden Winterfells mit eisigen Temperaturen gut zurecht. Vögel schützen sich unter anderem, indem sie ihr Gefieder aufplustern; Wasservögel haben eine isolierende Unterhautfettschicht. In harten Wintern oder bei zu wenig natürlichem Nahrungsangebot kann jedoch, zum Beispiel bei Vögeln oder Eichhörnchen, eine Zufütterung mit artgerechtem Futter helfen, zusätzliche Energie zum Schutz gegen die Kälte zu liefern.

Boomer ist gut auf seiner Pflegestelle angekommen. Mehr zu Boomers trauriger Geschichte gibt es hier nachzulesen.

 

Boomer schickt liebe Grüße aus seinem neuen Zuhause! Er fühlt sich pudelwohl und ist noch mal so richtig aufgeblüht- genau wie wir es gehofft haben!

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der neuen Familie, dass ihr ihm noch mal eine Chance auf eine schöne Zeit gebt!

 

Vielen Dank auch an Doris Isensee, die mit Boomer jeden Montag kostenlos die Physiotherapie gemacht hat! Es ist so toll dass es Menschen wie dich gibt!

 

Und auch einen Dank an das Team von der Klinik in Salder für die nette Betreuung und die tolle Wassertherapie- das hat Boomer sehr geholfen und ihm Spaß gemacht!

 

Zuletzt danken wir allen die den Beitrag von Boomer geteilt haben und so        geholfen haben, dass er so tolle Menschen gefunden hat!

 

                                                                                        Wir sind so froh dass es euch alle gibt!

 

Am 08.03.2018 hat Boomer seine Reise über die Regenbogenbrücke angetreten. Wir werden dich nie vergessen tapferer Kerl!

 

 

Wir sind überwältigt - Bescherung für unsere Tiere

 

Am 24.12. war im Tierheim unsere Bescherung für die Tierheimtiere.

Wir sind absolut überwältigt und dankbar, für die vielen tollen Spenden die dadurch zusammen gekommen sind. So viele liebevoll eingepackte Geschenke für unsere Fellnasen!!!

 

Ein großer Teil kam dank der beiden Fressnapf-Märkte in Wolfenbüttel zusammen, die uns die Möglichkeit gaben Wunschzettel aufzuhängen, für Dinge, die besonders gebraucht werden. Kunden wussten so genau, was die Tierheim-Schützlinge auf ihren "Wunschzetteln" hatten und konnten so gezielt die Wünsche erfüllen.

 

Ein riesiges Dankeschön an all die Tierfreunde, die uns mit Futter-, Geld- und Sachspenden

so zahlreich unterstützt haben und es auch das ganze Jahr tun!!!!

 

Ohne diese Menschen wäre so vieles im Tierschutz nicht möglich!

 

Das Tierheim bedankt sich

 

Die Aktive Bürgerhilfe erfreute vor kurzem das Tierheim mit einer Spende von 300,- €. Die Aktive Bürgerhilfe führt einmal im Jahr eine Spendensammlung durch und unterstützt mit diesen Geldern gemeinnützige Organisationen.

 

Herzlichen Dank für diese Hilfe!

 

Kürbisfest im Tierheim

 

Am letzten Sonntag fand im Tierheim das 1. Kürbisfest statt.

Schülerinnen aus Schöningen hatten aufgrund eines sozialen Projektes dazu eingeladen.

 

Sie verkauften Suppe, Kaffee und Kuchen. Der Erlös dieser Aktion lag bei 320,- €

Wir sagen, auch im Namen unserer Tiere, vielen Dank für diesen Einsatz.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Pressemeldung - Deutscher Tierschutzbund e.V. - 13.09.2017

 

Unser Deutsches Haustierregister heißt jetzt FINDEFIX!
Mit neuem Namen und neuer Webseite startet unser Haustierregister ganz neu durch. Die Webseite besticht dabei nicht nur durch ihren modernen Look, sondern auch durch neue und optimierte Funktionen: Die Registrierung und das Vermisstmelden von Tieren ist jetzt noch übersichtlicher und einfacher. Außerdem können Tierhalter nun online nach vermissten Tieren in der eigenen Umgebung suchen, ein Suchplakat erstellen und eine Suchmeldung auf
www.findefix.com veröffentlichen. Schaut mal rein, es lohnt sich!

 

 

 

Quelle und Bild: Deutscher Tierschutzbund e.V.

 

Ein großes Dankeschön an das Fressnapf-Team der Schweigerstraße

 

Anlässlich des Schweigerfestes hat das Team des "Fressnapfes" ein Glücksrad mit tollen Preisen zu unseren Gunsten aufgestellt.

 

Es kamen unglaubliche 300,- € zusammen.

 

Tamara Nehmer, Mitarbeiterin bei Fressnapf, überreichte uns die großzügige Spende!!!

 

Vielen Dank im Namen unserer Schützlinge!!!

Zwei kleine schwarze Katzen

 

Es ist noch nicht sehr lange her, da wurde auf der Mülldeponie Bornum in einem Container eine kleine schwarze Katze gefunden. Ausgesetzt – entsorgt. Fast wäre das Tierchen verdurstet, wenn man es nicht noch rechtzeitig entdeckt hätte. Die Nachricht von der kleinen Containerkatze verbreitete sich schnell über die Medien. Viele Tierfreunde meldeten sich im Tierheim und nahmen Anteil am Schicksal der Kleinen. Inzwischen ist sie gut vermittelt. Einige Zeit später kommt wieder eine kleine schwarze Katze ins Tierheim, allerdings nicht unter so spektakulären Umständen. Sie sieht unserer Containerkatze zum Verwechseln ähnlich. Aber dieses Katzenkind ist noch nicht zahm, nicht schmusig und kuschelig.

Eins von vielen Tausenden, die geboren werden, von einer verwilderten Katzenmama. Unser 2. Schwarzes Katzenkind wird über Facebook wahrscheinlich keine Freunde finden… Es hat Angst, kratzt und faucht! Keiner mag so ein wehrhaftes, kleines Katzentier! Keiner?

 

Vielleicht hat aber einer von den Tierfreunden, die jetzt ihr Foto sehen, doch ein klein wenig sein Herz an die kleine Laila verloren, dem Kätzchen mit dem schweren Start ins Dasein!

Ein einziger Mensch, der Laila mag, könnte ihr Leben zum Guten wenden. Wer kümmert sich um das benachteiligte Kätzchen? Ein Happyend auch für Laila, darüber wären alle im Tierheim dankbar!

 

Pressemeldung Deutscher Tierschutzbund - 07.08.2017

 

Internationaler Tag der Katze

Deutscher Tierschutzbund fordert mehr Katzenschutz

 

Anlässlich des Internationalen Tages der Katze (08.08.) erinnert der Deutsche Tierschutzbund an das Leid der rund zwei Millionen Katzen, die allein in Deutschland auf der Straße leben. Unterernährt, krank und verletzt, führen die meisten Tiere täglich einen Kampf ums Überleben. Jede einzelne dieser Straßenkatzen stammt ursprünglich von einer unkastrierten Hauskatze mit Freigang ab. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenhalter, ihre Tiere kastrieren und darüber hinaus zur Identifizierung kennzeichnen und registrieren zu lassen. Denn nur so kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne Zuhause langfristig reduziert werden. Gleichzeitig nimmt der Verband die Politik in die Pflicht und fordert eine bundesweite Katzenschutzverordnung, um das Leid der Katzen zu beenden. Im Rahmen der Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“ unterstützten 100.000 Menschen diese Forderung mit ihrer Stimme.

 

„Wir können die dramatisch hohe Zahl der frei lebenden Katzen nur reduzieren, wenn Katzenbesitzer handeln und ihr Tier – egal ob Katze oder Kater – kastrieren lassen“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Wir brauchen dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Nur so können auch unsere Tierheime langfristig entlastet werden.“

 

Tierheime springen ein

Da frei lebende Katzen von Hauskatzen abstammen, sind sie als domestizierte Tiere nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen alleine zu versorgen. Die Unterbringung und Versorgung von Jungkatzen aus Straßenkatzengruppen oder von Privathaltern stellt die Tierheime Jahr für Jahr vor eine große Herausforderung. Frei lebende Katzen sind nicht auf den Menschen sozialisiert und können deshalb häufig nicht ohne Stress und Leid in Menschenobhut vermittelt werden. Die einzige sinnvolle Lösung zur Eindämmung der weiteren Vermehrung der frei lebenden Katzen ist die Kastration der fortpflanzungsfähigen Tiere. Dies wird von Tierschutzvereinen in aufwendigen, durch Spenden finanzierten Kastrationsaktionen durchgeführt. Die Katzen werden im Rahmen der Kastration zusätzlich gekennzeichnet und registriert und anschließend schnellstmöglich wieder in ihr angestammtes Revier entlassen. Danach werden die Tiere weiterhin an kontrollierten Futterstellen versorgt.

 

Mehr Informationen zur Kampagne:

www.tierschutzbund.de/Katzenschutz

 

Achtung  Bärenklau – Gefahr für Mensch und Tier im Sommer

 

 

Sein Pflanzensaft beinhaltet Furocumarine und diese können bei Menschen und Tieren fatale Hautreaktionen auslösen. Furocumarine sind phototoxische Substanzen, die UV-Licht absorbieren und mit der daraus gewonnen Energie chemische Reaktionen auslösen.

Bei Hautkontakt mit dem Pflanzensaft des Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum) bzw. Herkulesstaude und Wiesenbärenklau (Heracleum sphondylium), kommt es unter Sonnenlichteinwirkung zu verbrennungsähnliche Rötung, Schwellung und Blasenbildung der Haut und anschließender Wiesendermatitis (Haarverlust).

 

Bei Hautkontakt sollte die Haut gründlich abgewaschen und vor der Sonne geschützt werden. Bereits entstandene Hautrötungen sollten wie Verbrennungen behandelt werden. Die Ausheilung der Hautveränderungen ist langwierig und oftmals bleiben Narben und Pigmentveränderungen zurück.  

 

(Quelle Tierschutz4all)

 

Schüler der Wilhelm-Busch Grundschule WF sammelten unglaubliche 870 € für das Tierheim

 

 

 

Die Schüler der Wilhelm-Busch Grundschule bastelten und gestalteten in einer Projektwoche allerhand schöne Dinge, die anlässlich des Schulfestes im März verkauft wurden. Neben dem Erlös aus diesen Verkäufen sammelten die Schüler auf dem Fest weiter fleißig für unser Tierheim mit Hilfe der Spendendosen.

Bei dieser Aktion kam eine unglaubliche Summer von 870 € zusammen, die wir dankend entgegen nahmen.

 

Wir möchten uns auch hier nochmal herzlichst bedanken - bei allen fleißigen Schülerinnen und Schülern, bei der Lehrerin Doris Hilgner, die das Thema Tierheim gerne unterstützt hat, bei der Schulleiterin Sabine Jackisch und bei Herrn Torsten Rupprecht vom Schulförderverein, der den finanziellen Grundstock für all die schönen Baseteleien legte.

 

HERZLICHEN DANK im Namen unserer Schützlinge!!!

 

 

27.04.17 - Zukunftstag im Tierheim

 

 

 

20 Schüler/innen nahmen auch in diesem Jahr am Zukunftstag im Tierheim teil und bekamen erste Eindrücke in den Beruf des Tierpflegers. Sie halfen die Tiergehege und -unterkünfte zu reinigen und wie man Futter zubereitet. Nach einem gemeinsamen kleinen Frühstück lernten die interessierten Schüler/inner etwas über den Umgang mit Hunden. In unserem großen Auslauf konnten sie unter Aufsicht mit Hund Max kleine Tricks üben.

Unsere Hunde Emma, Chubba und Lancelot freuten sich über gemeinsame Spaziergänge mit den Kindern.

 

Wir hoffen, dass euch der Tag bei uns gefallen hat.

 

 

 

Stadtputztag im Tierheim

 

 

Am 01. April rief die Stadt Wolfenbüttel zum Stadtputztag auf.

 

Unsere Gassigeher waren mit vollem Einsatz dabei und säuberten die Wiesen und Wege rund ums Tierheim.

In zwei Stunden kam ganz schön viel Müll zusammen.

 

Vielen Dank für euren Einsatz!!!

 

 

Das Tierheim Wolfenbüttel warnt: Achtung Betrüger!

 

Einer Betrugsmasche fielen leider ältere Hundefreunde aus Wolfenbüttel zum Opfer. Nach einer Internetkontaktaufnahme zum Hundekauf stand am späten Abend eine Frau mit einem kleinwüchsigen Hund vor der Tür der Interessenten.

Sie erklärte den Leuten Züchterin zu sein und in Braunschweig gerade ein Haus mit großem Grundstück gekauft zu haben. Da bei ihr alles zurzeit etwas hektisch sei, bringe sie den Hund, für den sich die älteren Leute interessieren, vorbei und es wäre gut, wenn er gleich da bleiben könnte.

Die angebliche Züchterin übergab den Hund, der ein Jahr alt sein sollte, kassierte 400,- €, gab eine falsche Telefonnummer an und verschwand.

Bei einem Tierarztbesuch am nächsten Tag stellte sich heraus, dass der Hund mindestens schon 10 Jahre alt sein muss. Er ist ungepflegt und muss Stubenreinheit noch lernen. Die älteren Hundefreunde waren mit Alfi überfordert.

Jetzt wohnt der kleine unglückliche Hund im Tierheim. Man weiß nichts von seiner richtigen Herkunft und seinem Schicksal.

Wir hoffen, dass nach Ende der tierärztlichen Untersuchungen Alfi noch ein schönes Zuhause bekommt. Was immer bisher in seinem Leben passierte, irgendwo sollte jetzt ein Hundekörbchen für ihn stehen, in dem er den Rest seines Lebens glücklich werden kann.

Der Tierschutzverein verurteilt aufs Schärfste diese Betrügereien, die ältere Menschen übervorteilen und Tiere zu Opfern werden lassen.

 

Berelsche Mädchen spenden schon das fünfte Jahr für unser Tierheim

 

 

 

Seit 5 Jahren nun schon gehen die" Berelschen Mädchen" während der Faschingszeit in ihrem Heimatort Berel von Tür zu Tür und bitten um Spenden für unser Tierheim.

Auch dieses Jahr kam wieder Einiges zusammen. Neben einer stolzen Summe von 150,- € gaben einige Tierfreunde auch Körbchen, Decken und Futter mit.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei euch!!!

 

 

 

GO! EXPRESS & LOGISTICS Braunschweig - spendet für's Tierheim

 

(Foto: von links nach rechts Herr Roßbach u. Herr Höhn von GO! Braunschweig - Frau Kolsdorf, Frau Rump, Frau Steliano vom TSV)

 

 

Herr Janpeter Roßbach und Herr Matthias Höhn (GO! Braunschweig) überreichten uns einen Spendenscheck über 1.600,- €.

Dieses Geld kam bei einer jährlich stattfindenen Tombola zusammen und wird jeweils für einen guten Zweck gespendet.

 

Wir freuen uns sehr, dass unser Tierschutzverein dieses Jahr das große Glück hatte!!!

 

Vielen Dank im Namen unserer Schützlinge!

 

 

AG "Sozial Engagiert" der IGS Wallstraße spendete für das Tierheim Wolfenbüttel

 

(Foto: Schüler der AG mit ihrem Lehrer Daniel Knop und Tierheim-Leiterin Ute Rump)

 

 

Anfang des Monats besuchten  uns die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen fünf und sechs der AG "Sozial Enagiert" . Dort wurden Sie von unserer Leiterin Frau Rump umfassend über die Funktionsweise und die Aufgaben des Tierheims aufgeklärt. Im Anschluss durften die Schülerinnen und Schüler an einer Führung durchs Tierheim teilnehmen und erfuhren viel Wissenswertes über die Geschichten und Schicksale der tierischen Bewohner.
Besonders freuten wir uns darüber, dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit großem Interesse ins Tierheim kamen, sondern dass sie auch eine Spende dabei hatten. 130,35 Euro hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AG während eines selbst-organisierten Kuchen- und Waffelverkaufs in der Schule gesammelt.  Auch in Zukunft werden sich die Schüler und Schülerinnen der AG mit den Themen Tier- und Umweltschutz auseinandersetzen.

 

 

Ein herzliches Dankeschön im Namen unserer Tiere!!

Pressemeldung - Deutscher Tierschutzbund in tiefer Trauer: Wolfgang Apel ist verstorben

 

 

Nach langer schwerer Krankheit ist der Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, am vergangenen Samstag in seiner Heimatstadt Bremen verstorben. Der Tierschutz hat eine herausragende Persönlichkeit verloren. Das Präsidium, die Landesverbände, die Mitgliedsvereine und die Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbundes sind tief betroffen und trauern mit den Angehörigen.

Wolfgang Apel (65) hat in den Jahrzehnten seines Engagements den Tierschutz in Deutschland maßgeblich geprägt und den Deutschen Tierschutzbund zu Europas größtem und einflussreichstem Tier- und Naturschutzdachverband gemacht. Seine Aktivitäten bleiben unvergessen. Beispielhaft waren der Kampf gegen die Käfighaltung von Legehennen und gegen die qualvollen Tiertransporte quer durch Europa. Zu einem seiner größten Erfolge in seiner Amtszeit als Präsident des Deutschen Tierschutzbundes gehörte die Einführung des Staatsziels Tierschutz in das Grundgesetz. Wolfgang Apel hat sich stets konsequent für das Wohl der ihm anvertrauten Mitgeschöpfe eingesetzt, meist weit über seine eigenen psychischen und physischen Grenzen hinaus. Er war ein Vorbild für alle Tierschützerinnen und Tierschützer. Die von ihm initiierten Projekte, wie das Tierschutzzentrum in Odessa (Ukraine) und seine Aktivitäten in Kiew (Ukraine) und in anderen Ländern Europas belegen, dass Tierschutz für ihn keine Grenzen kannte. Von 1993 bis 2011 war Wolfgang Apel Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Seit 1978 war er ehrenamtlicher Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins. Seit 1988 war er im Vorstand und seit 2000 Präsident des Tierschutzvereins für Berlin und Umgebung.

Mit Wolfgang Apel verliert der Tierschutz eine herausragende Persönlichkeit.

 

 

Quelle und Foto: Pressemeldung Deutscher Tierschutzbund

 

 

 

Wir informieren Sie über den "Hundeführerschein bzw. Sachkundenachweis"!

 

Wichtig:

 

Seit Juli 2011 sind alle Hundebesitzer gesetzlich verpflichtet, ihren Hund mit einem Mikro-Chip versehen zu lassen! Sie können den Chip bei einem Tierarzt einsetzen lassen. Wichtig ist, dass Sie Ihr Tier dann bei einem Haustierregister (kostenlos) anmelden. Anträge gibt es kostenlos bei Ihrem Tierarzt oder im Tierheim. Außerdem muss jeder Hund ebenfalls gesetzlich Haftpflichtversichert sein.

Wir empfehlen diesen Chip auch für Katzen, egal ob sie in der Wohnung oder als Freigänger gehalten werden! Damit erleichtern Sie sich und uns, dass das abhanden gekommene Tier wieder schnell nach Hause kommt!!!

 

Hundeführerschein:

 

Alle Neu- und Ersthundebesitzer müssen den in Niedersachsen gesetzlich vorgeschriebenen Hundeführerschein/Sachkundenachweis ablegen!

Hundebesitzer die in den letzten 10 Jahren nachweislich schon einen Hund gehalten haben, der nicht auffällig geworden ist, sind davon ausgenommen.

 

 

 

Warum Tierkennzeichnung (Microchip) wichtig - sogar notwendig ist !?

Eine Kennzeichnung kann zum Beispiel notwendig werden …

* zum Nachweis des Eigentums (Tierdiebstähle) und der Abstammung.

* zur Sicherung der züchterischen Glaubwürdigkeit.

* zur Rückführung entlaufender Tiere zu ihrem Besitzer.

* zur zweifelsfreien Zuordnung des Tieres zum Impfpass.

* im grenzüberschreitenden Verkehr, da eine Tierkennzeichnung dort teilweise vorgeschrieben ist.

* durch das Washingtoner Artenschutzabkommen.

Registrierungsmaßnahmen sind:

- Mikrochips (Transponder, Tags)

-Tätowierungen

Registrierung per Mikrochip

Nach der Implantation des Mikrochips sollte die ID-Nummer unter Angabe der Nationalität des Tieres und der Daten zum Tierbesitzer bei einer internationalen Datenbank registriert werden. Dieses ist in der EU-Richtlinie nicht vorgesehen, da es hierbei ausschließlich um die eindeutige Zuordnung vom Tier zum EU-Heimtierausweis geht. Die freiwillige Registrierung ist aber dennoch sinnvoll, da hierüber eine Zuordnung des Tieres, z. B. bei Verlust, zum Eigentümer hergestellt werden kann.

Es gibt verschiedene Anbieter von Registrierungsdatenbanken. Die Datenbank ist im Prinzip vom Tierbesitzer beliebig wählbar, in der Praxis wird der Tierarzt eine Datenbank seines Vertrauens vorschlagen. Kriterien, die bei der Auswahl einer Datenbank zu berücksichtigen sind:

* Solide Basis, es sollte langes Bestehen der Organisation gewährleistet sein
* Registrierung und Service sind kostenfrei
* Gewährleistung des Datenabgleichs mit anderen Tierdatenbanken
* Ständige Datenpflege durch die betreibende Datenbank
* Erreichbarkeit rund um die Uhr (bei entlaufenen Tieren, Diebstählen)

Für Deutschland: Tasso, IFTA, Deutsches Haustierregister (DHR) und BeFAIRY. Die betreffenden Datenbanken von IFTA, Tasso und dem Deutschen Haustierregister sind vernetzt, so dass Mehrfachanmeldungen nicht mehr nötig sind.

Kritiker sehen in der aktuell praktizierten Vorgehensweise der Tierärzte folgende Punkte:

* Daher sollte eine Tier-Registrierung und damit verbundene Speicherung von persönlichen Daten ausschließlich den Tierbesitzern in Absprachen mit dem Tierarzt und nicht den Tierärzten alleine überlassen werden.
* Ein Nichtregistrieren ist kontraproduktiv, da eine Zuordnung Eigentümer mit seinem Tier nicht gegeben ist.

Quelle : teilweise / mit Auszügen aus Wikipedia

 

 

 

Spendenaktion zu Gunsten des Tierheimes WF!

 

Ab sofort befindet sich auf dem Parkplatz des Tierheimgeländes ein Altkleidercontainer, der auch außerhalb der Geschäftszeiten befüllt werden kann. Der Erlös aus den gesammelten Textilien und Schuhe kommt ausschließlich dem Tierheim Wolfenbüttel zu Gute!!!

Wir bitten um Ihre Mithilfe!

 

Am 9.12. von 12 - 17 Uhr findet unser Adventsbasar statt im

Tierheim und

Tierschutzverein Wolfenbüttel e.V.

Am Rehmanger 14

38304 Wolfenbüttel

 

 

Tel. 05331 - 62022

Fax. 05331 / 887263

Email

 

Öffnungszeiten für Besucher:

Änderung beachten!

 

Mo - Fr 15 - 17 Uhr

Donnerstag/Feiertage geschlossen

Sa/So 11 - 13 Uhr

 

Telefonisch zu erreichen sind wir :

 

Mo - Fr 8 - 12 und 15 - 18 Uhr

Sa/So 8 - 13 Uhr

 

 

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Altkleidercontainer vor dem Tierheim -

der Erlös kommt unseren Tieren zu Gute

 

 

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